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Neues aus dem Pressespiegel

Westfalen-Blatt:
Bröckling schießt Sande in die Kreisliga A

Neue Westfälische:
Sande lupft sich ins Oberhaus

Elsener Rundschau:
SV Sande findet nicht genügend Ehrenamtliche

Neues aus den Bildergalerien

2018/03/09
JHV: Mitglieder-Ehrungen

2018/03/09
JHV: Jugendhelferpreis 2018 für Johannnes Altunkaynak

2018/03/09
JHV: Vorstandswahlen 2018

2018/03/09
Jahreshauptversammlung 2018

2018/02/21
Team-Foto Volleyball Mädchen U13

Aktuelles vom SV „Blau-Weiß“ Sande 1946 e.V.

Neues aus den Volleyball-Ligen

Sander Jubel
© Neue Westfälische (Jochem Schulze)

Sande siegt im Stadtderby

Die Serie hat gehalten. Nachdem die Volleyballerinnen des SV BW Sande in den Oberliga-Stadtderbys gegen den SC GW Paderborn stets die Oberhand behalten hatten, entschieden die Blau-Weißen nun auch das erste Nachbarschaftsduell gegen Aufsteiger VoR Paderborn für sich.

Oberliga Frauen: VoR Paderborn - SV BW Sande 1:3 (25:21; 15:25; 21:25; 22:25): Vor einer sehr ansehnlichen und ebenso lautstarken Zuschauerkulisse lieferten sich beide Teams eine höchst unterhaltsame Partie. Nach einer Spielzeit von mehr als 100 Minuten jubelten die Gäste, die in den wichtigen Ballwechseln immer wieder ihr Erfahrungsplus ausspielten. "Es hat uns an der nötigen Abgeklärtheit gefehlt. Leider haben wir uns nach dem gewonnenen ersten Satz nicht immer an die Vorgaben gehalten", sagte Susanna Turner. Die VoR-Trainerin sah ihr junges Team dennoch auf einem guten Weg. "Wir haben nach dem verlorenen ersten Satz schnell die Kurve bekommen. Unsere Aufschläge wurden druckvoller und die Feldabwehr besser", resümierte Sandes Coach Markus Brockhoff. Dessen Team hatte am Ende eines hochspannenden vierten Satzes die richtigen Entscheidungen getroffen.

Quelle: Neue Westfälische, 28.11.2017

Verbandsliga Frauen: SV Sande II - TSV Gievenbeck 0:3. Die Reserve begann schlecht und verlor den ersten Durchgang klar mit 14:25. Doch anschließend rappelte sich die Mannschaft von Trainer Alexander Bade auf, verlor den sehr spannenden zweiten Durchgang nur mit 28:30. Fast genauso eng und wieder mit dem schlechteren Ende für die Sander verlief der dritte Satz (24:26.).

Quelle: Westfalen-Blatt, 28.11.2017