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Neues aus dem Pressespiegel

Westfalen-Blatt:
Bröckling schießt Sande in die Kreisliga A

Neue Westfälische:
Sande lupft sich ins Oberhaus

Elsener Rundschau:
SV Sande findet nicht genügend Ehrenamtliche

Neues aus den Bildergalerien

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Jahreshauptversammlung 2018

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Team-Foto Volleyball Mädchen U13

Aktuelles vom SV „Blau-Weiß“ Sande 1946 e.V.

Neues aus der Sander Fußballwelt

Waldemar Paterok und Jörg Bröckling
© Westfalen-Blatt

SV Sande: ein B-Ligist im Achtelfinale

Das ist die erste Sensation beim 30. Silvester-Cup: B-Ligist SV BW Sande zog mit zwei Siegen aus den ersten zwei Spielen der Gruppe C vorzeitig ins Achtelfinale ein.

Zum Auftakt bezwangen die Sander Bezirksligist SC Espeln dank Treffern von Marvin Bröckling und Daniel Cakir mit 2:1. Bereits dieser Erfolg sorgte nicht nur bei den Zuschauern, sondern auch beim Trainerduo des SV für Verwunderung. »Wir hatten keine Trainingseinheit in der Halle, da wir die angebotenen Zeiten der Stadt nicht wahrnehmen konnten. Unsere einzige Annäherung an die Halle war der Schanzen-Cup in Büren. Deshalb war mit so einem Ergebnis nicht zu rechnen«, berichtete Sandes Trainer Jörg Bröckling, der sich darüber freute, dass »die Spieler unsere Vorgaben zu 100 Prozent umgesetzt haben«. Sein Co-Trainer Waldemar Paterok ergänzte, dass »die Überraschung umso größer ist, da wir aufgrund von Verletzungsproblemen auf zwei Spieler aus der zweiten Mannschaft zurückgreifen mussten«.

Dass die Sander in der Halle ihre Qualitäten haben, bewiesen sie bereits im vergangenen Jahr, als sie als C-Ligist nur knapp den Einzug ins Achtelfinale verpassten. In diesem Jahr machte es der SV besser, indem er auch Türk Gücü Paderborn in einem packenden Duell mit 3:1 bezwang. Timo Kell, Viktor Glaas und Raphael Kutowski waren die Torschützen. Zudem hielt Keeper Jan-Niklas Hengsbach einen Elfmeter und verdiente sich so ein Sonderlob. »Unser Torwart hat überragend gehalten«, merkte Paterok an und fügte hinzu: »Für uns geht es in jedem Jahr darum, unseren Verein so gut wie möglich zu präsentieren. Das haben die Jungs überragend gemacht.«

Quelle: Westfalen-Blatt, 30.12.2017